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Geradlinig und unbestechlich.

Wahlwerbung von Bürgermeisterkandidatin Diana Ammer

Mein Name ist Diana Ammer und mit der Erfahrung von über 15 Jahren Ratsarbeit kandidiere ich für die Partei Die Linke für das Amt der Bürgermeisterin in meiner Heimat­stadt.

Ich bin Gemeindepädagogin, ehren­amtliche Sozialrichterin und engagiere mich in verschiedenen Vereinen und Initiativen.

„Ich möchte in Besserstadt leben.“

Das „Konzept der Sorgenden Städte“ stellt die Bedürfnisse aller Menschen einer Stadt in den Mittelpunkt z.B. durch eine vorausschauende, grüne, nachhaltige und durchdachte Stadt­planung und der konsequenten Unter­stützung aller Sorgearbeiten­den.

Durch aufsuchende Sozialarbeit, Präventionskonzepte und den Aufbau neuer Netzwerke will ich Menschen zusammen bringen und das Mitein­ander der gesamten Stadt­gesell­schaft fördern. Es gilt, Barrieren in allen Bereichen des öffentlichen Lebens abzubauen, um Teilhabe und Inklusion der Menschen zu ermöglichen.

„Damit Horn-Bad Meinberg familien­freundlich wird und Wohnen bezahl­bar bleibt, braucht es gerechtere Abgaben und Steuern.“

Die strukturellen Defizite und offensichtlichen Probleme unserer Stadt müssen benannt und analysiert werden.

Wir brauchen die konsequenteUmsetzung von Städtebau­förder­-programmen wie ISEK und die Weiterentwicklung des Tourismus- und Gesundheitsstandortes durch zukunftsweisende Konzepte.

„Fachlichkeit, Weitsicht und Nach­haltigkeit müssen die Grundlage allen Handelns und aller Entschei­dungen von Politik und Verwaltung sein.“

Es gilt, den Verwaltungsvorstand neu aufzustellen, um endlich Transparenz und Rechtssicherheit in allem Ver­wal­tungshandeln gegenüber den Bürger*innen unserer Stadt her­zustellen.

Es braucht einen anderen, wertschätzenden Führungsstil im Rathaus, ich stehe für offene Kommunikation,Teamarbeit und kreative Problemlösungen.

„Das Gemeinwohl und die Interessen der Vielen müssen oberste Priorität bekommen.“

Einzelinteressen und die Begehrlich­keiten verschiedener Investoren haben in der Vergangenheit die Verwaltung über ihre Leistungs­grenze hinaus strapaziert und den städtischen Haushalt immer mehr in Schieflage gebracht.

Das Naturerbe unserer Heimat muss bewahrt, der Flächenverbrauch gestoppt und unser Wald vor Aus­beutung von Windkraftinvestoren geschützt werden.

Die Redaktion der Lippischen Landeszeitung befragt Bürgermeisterkandidation Diana Ammer.

Motivation für eine erneute Kandidatur:
"Mein Antrieb ist der Gedanke: So wie es ist, kann es darf es nicht weitergehen!

Natürlich hat sich die Welt seit 2020 weitergedreht, aber meine Anliegen sind im Kern noch dieselben wie damals: Die Politik und Stadtverwaltung muss für das Gemeinwesen und im Interesse de Bürger handeln. Außerdem brauchen wir mehr Transparenz! Für die Menschen ist Planbarkeit und Verlässlichkeit wichtig. Wald sollte Wald bleiben und Kulturlandschaft sollte Kulturlandschaft bleiben - und wenn man in einem ruhigen Wohngebiet wohnt, sollte das auch nach fünf Jahren noch so sein und nicht plötzlich ein Sondergebiet für ein "Fachmarktzentrum" an einer Hauptverkehrsstraße.

DIE LINKE hat in Horn-Bad Meinberg ein tolles Team, es sind viele Leute dazugekommen."

Ideen für das Bürgermeister-Amt:
"Ich möchte als Bürgermeisterin den Bürgerwillen ernst nehmen. Man muss sich auch erklären und Präsenz zeigen. Natürlich wird es auch mal Besprechungen in kleineren Runden geben, aber die müssen dann auch später - transparent nach außen und nachvollziebar - erklärt werden. Bürger und PolitikerInnen sollen und dürfen Fragen stellen und haben ein Recht auf aussagekräftige Antworten. Die Politik hat die Aufgabe, die Verwaltung zu kontrollieren. Dies zu gewährleisten im Sinne der Gemeineordnung, sehe ich als die zuvörderste Aufgabe für dieses Amt.  Bislang seien Beschlussvorlagen im Rat oft sehr umfangreich, aber nicht aussagekräftig. „Und die Protokolle sind oft nicht korrekt.

Die kleine rote Pflanze der Hoffnung lebt trotz allem in HBM immer noch. Und steht vor der Blüte, sagte ich während der Wahlversammlung vor Genossen. Ich kämpfe gegen die jenigen, die soziale Kälte, Angst und Hass organisieren. Und gegen diejenigen, die für ihren persönlichen Vorteil an den „Futtertrögen der Macht“ sitzen.

Der, dem Unrecht geschieht, ist nicht der Täter. Ich will die Hoffnung organisieren und nicht die Hetze. Aber dazu gehört es doch auch, dass alle demokratischen Parteien und alle Menschen integriert werden und eine Mitsprachemöglichkeit haben. Gerade der letzte Rat hat davon gelebt, Meinungen, berechtigte Anliegen und Interessen auszugrenzen.  Das hat sich ja unter anderem darin gezeigt, dass sich in vielen Bereichen außerparlamentarische Oppositionen gebildet haben. Ich empfinde mich nicht als diejenige, die spaltet, sondern als diejenige, die Wahrheit und Realität in die Diskussion bringen möchte und Menschen verbinden will.“

Zu den Windrädern im Eggegebirge und Teutoburger Wald:
„Keine Windkraft auf den Kammlagen des Teutoburger Waldes und der Egge! Und das sage ich nicht nur vor der Wahl.“

Zu Amazon:
„Es gibt keinen Amazon-Effekt - außer schlecht bezahlte Arbeitsstellen, mehr Verkehr, Zerstörung der Landschaft und der Natur, Belastung des städtischen Haushalts und eine Verschärfung der Wohnungsnot.“

Zum Fachmarktzentrum:
„Warum an dieser Stelle? Diese Antwort sind Rat und Verwaltung bislang schuldig geblieben. Und mir fehlt die Fantasie, wie das mit dem Verkehr funktionieren soll. Ich hätte sich an der Kampstraße einen Kindergarten mit viel Platz drumherum und weitere Wohnbebauung gewünscht. Ob ich ich nun hier oder dort im Aldi einkaufe, das bringt dem Ort doch nichts.“

Pressemitteilung

Ein Team für Horn-Bad Meinberg

Die Linke in Horn-Bad Meinberg hat unlängst die personellen Weichen für die Kommunalwahl am 14. September gestellt: Angeführt wird das Team der Linken von der Bürgermeisterkandidatin und langjährigen Stadtverordneten Diana Ammer und dem Sprecher des Stadtverbandes Tim Kirschnick, es folgen Daniela Kirschnick und Dustin Marius Hornig auf der Reserveliste.

Auch die Direktkandidaten für alle 16 Wahlbezirke wurden gewählt. So übernehmen sowohl Parteimitglieder als auch die parteilosen Bürger Klaus Zauner, Uwe Hartmann, Robin Geise und Cord Heithecker die Kandidatur für je einen der 16 Wahlbezirke.

Tim Kirschnick fordert: „Politik muss Verantwortung übernehmen, für Transparenz in der Verwaltung und in den Entscheidungsprozessen sorgen und die Interessen aller in den Mittelpunkt stellen.“

„Wir sind ein tolles Team und haben einen gemeinsamen Traum: Ein gutes Leben für alle in Horn-Bad Meinberg ist möglich“, ist die frisch gewählte Bürgermeisterkandidatin überzeugt.

Rede von Diana Ammer zu ihrer Kandidatur für das Amt der Bürgermeisterin auf der Wahlversammlung des Stadtverbandes der Partei DIE LINKE am 2.6.2025

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Genossinnen und Genossen,

mein Name ist Diana Ammer und finde, es sollte keine Armut geben.

Mein Vater war Hilfsarbeiter und ich bin in Armut aufgewachsen. Ich stehe zu meinen Wurzeln, meine Überzeugung , meinen Werten, meinen Glauben.

Vor 20 Jahren bin ich in die WASG eingetreten und seit über15 Jahre bin ich für die Linke im Rat der Stadt Horn-Bad Meinberg.

Die kleine rote Pflanze der Hoffnung lebt trotz allem in Horn-Bad Meinberg immer noch. Und steht vor der Blüte.

Ich will Danke sagen, allen, die nie aufgegeben haben, die in dunklen Zeiten ein Licht der Hoffnung waren. Und Danke allen, die neu hinzugekommen sind.

Ich will mit euch die Hoffnung organisieren,

weil wir zuhören und konkret helfen,

weil wir die Versprechen, die wir geben, halten,

weil wir nicht käuflich sind,

weil wir für das kämpfen, woran wir alle glauben, eine soziale und solidarische Gesellschaft!

Wir kämpfen gegen diejenigen, die soziale Kälte, Angst und Hass organisieren.

Gegen diejenigen, die Menschen ausgrenzen, abwerten und gegeneinander ausspielen, um von ihren eigenen dreckigen Machenschaften abzulenken.

Gegen diejenigen, die an den Futtertrögen der Macht sitzen und ihre Eitelkeiten frönen.

Denn diese gefährden die Demokratie, treiben Raubbau an unserem Gemeinwesen und haben unserem Heimatort schweren Schaden zugefügt.

Diese Vorgänge gehören an das Licht der Öffentlichkeit.

Wir lassen uns nicht spalten, wir haben die Kraft, was zu verändern.

Links ist die Zukunft.

Horn-Bad Meinberg braucht eine starke Partei, die Verantwortung übernimmt und der Verwaltung auf die Finger schaut,

die für Rechtsstaatlichkeit und Transparenz steht,

die kompromisslos an der Seite derer steht, die Tag um Tag darum kämpfen, über die Runden zu kommen,

die die Realität hinter Wahlversprechen und Fassaden aufzeigt,

die von der falschen, irrsinnigen Wirtschaftspolitik in Horn-Bad Meinberg abkehrt, die den Reichtum von Amazon und Jeff Bezos, die die unseriösen Geschäftsmodelle von Projektentwicklern iKampstraße und in der Pfuhlstraße fördert, gleichzeitig kleine und mittelständische Unternehmen im Regen stehen lässt.

Mit uns gibt es keinen Ausverkauf unseres Tafelsilbers in unseren Ortsteilen, in unseren Wäldern und Feldern.

Wir nennen Missstände bei Politik und Verwaltung beim Namen:

Willkür und Rücksichtslosigkeit, unsinnige Stadtentwicklung,

Entmietungen, Unterwertverkauf (Fachmarktzentrum)

Unfähigkeit und Unehrlichkeit (Badehaus)

ungerechte Belastungen, haushalterische, fiskalische Unvernunft, (Gebühren, Grundsteuer)

Ignoranz des Bürgerwillen

Einzelinteressen über dem Gemeinwohl, Vorteilsnahme im Amt (Amazon)

Politik in einer kleinen kreisangehörigen Kommune ist nicht einfach, sehr komplex und hat ihre Grenzen nicht zuletzt in den gesetzlich geregelten Zuständigkeiten (Kreis, Land,Bund,EU), den haushalterischen Realitäten und den demokratischen Vorgaben der Gemeindeordnung NRW und der Verfassung des Landes NRW und des GG.

Wir haben einen gemeinsamen Traum:

Ein gutes Leben für alle in Horn-Bad Meinberg ist möglich.

Deshalb möchte ich für euch, für die Menschen in meiner Heimatkommune, für das Amt der Bürgermeisterin in Horn-Bad Meinberg kandidieren.

Wir verändern diese Stadt zum Besseren!

Niemals allein, immer gemeinsam!